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    <title>MehrBlumengrüsse</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>MehrBlumengruesse</dc:publisher>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-07T19:27:22Z</dc:date>
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    <title>MehrBlumengrüsse</title>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991370/">
    <title>Markus 13, V. 24 - 37</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991370/</link>
    <description>Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben;  *25 und die Sterne des Himmels werden herabfallen, und die Kräfte in den Himmeln werden erschüttert werden.  *26 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit.  *27 Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*28 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist[A] und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.  *29 Also auch ihr, wenn ihr dies geschehen sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.  *30 Wahrlich, ich sage euch: dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.  *31 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.  *32 Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater.  *33 Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann die Zeit ist.  *34 Gleichwie ein Mensch, der außer Landes reiste, sein Haus verließ und seinen Knechten[A] die Gewalt gab und einem jeden sein Werk, und dem Türhüter einschärfte, daß er wache.  *35 So wachet nun, denn ihr wisset nicht, wann der Herr des Hauses kommt, des Abends, oder um Mitternacht, oder um den Hahnenschrei, oder frühmorgens;  *36 damit er nicht, plötzlich kommend, euch schlafend finde.  *37 Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wachet!</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991364/">
    <title>Matthäus 24, V. 29 - 42</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991364/</link>
    <description>Alsbald aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.  *30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes[A], und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit[B].  *31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall[A], und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende[B].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist[A] und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.  *33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.  *34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.  *35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.  *36 Von jenem Tage aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern mein Vater allein.  *37 Aber gleichwie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.  *38 Denn gleichwie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging,  *39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.  *40 Alsdann werden zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen;  *41 zwei Weiber werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.  *42 Wachet also, denn ihr wisset nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991362/">
    <title>Lukas 21, V. 25 - 36</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991362/</link>
    <description>Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen, und auf der Erde Bedrängnis der Nationen in Ratlosigkeit bei[A] brausendem Meer und Wasserwogen;  *26 indem die Menschen verschmachten[A] vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.  *27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit.  *28 Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blicket auf und hebet eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*29 Und er sprach ein Gleichnis zu ihnen: Sehet den Feigenbaum und alle Bäume;  *30 wenn sie schon ausschlagen, so erkennet ihr von selbst, indem ihr es sehet, daß der Sommer schon nahe ist.  *31 So auch ihr, wenn ihr dies geschehen sehet, erkennet, daß das Reich Gottes nahe ist.  *32 Wahrlich, ich sage euch, daß dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist.  *33 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.  *34 Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch Völlerei und Trunkenheit und Lebenssorgen, und jener Tag plötzlich über euch hereinbreche;  *35 denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf dem ganzen Erdboden[A] ansässig sind.  *36 Wachet nun, zu aller Zeit betend, auf daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll[A], zu entfliehen und vor dem Sohne des Menschen zu stehen.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991351/">
    <title>Apokalypse 21, V. 1 - 27</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991351/</link>
    <description>Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.  *3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, die Hütte[A] Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen[B], und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.  *4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.  *5 Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß[A] und wahrhaftig.  *6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega[A], der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.  *7 Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.  *8 Den Feigen aber und Ungläubigen[A] und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des Lammes[A] zeigen.  *10 Und er führte mich im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, herniederkommend aus dem Himmel von Gott;  *11 und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz[A] war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein;  *12 und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore, und an den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, welche die der zwölf Stämme der Söhne Israels sind.  *13 Nach[A] Osten drei Tore, und nach Norden drei Tore, und nach Süden drei Tore, und nach Westen drei Tore.  *14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundlagen, und auf denselben zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*15 Und der mit mir redete hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, auf daß er die Stadt messe und ihre Tore und ihre Mauern.  *16 Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohre, zwölftausend Stadien; die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich.  *17 Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, eines Menschen Maß, das ist des Engels[A].  *18 Und der Bau ihrer Mauer war Jaspis, und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glase.  *19 Die Grundlagen der Mauer der Stadt waren geschmückt mit jedem Edelstein: die erste Grundlage, Jaspis; die zweite Saphir; die dritte Chalcedon; die vierte, Smaragd; die fünfte, Sardonix;  *20 die sechste, Sardis; die siebte, Chrysolith; die achte, Beryll; die neunte, Topas; die zehnte, Chrysopras; die elfte, Hyazinth; die zwölfte, Amethyst.  *21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, je eines[A] der Tore war aus einer Perle, und die Straße der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas.  *22 Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel, und das Lamm.  *23 Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, auf daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm.  *24 Und die Nationen werden durch ihr Licht[A] wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr.  *25 Und ihre Tore sollen bei Tage nicht geschlossen werden, denn Nacht wird daselbst nicht sein.  *26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen.  *27 Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Greuel und Lüge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem Buche des Lebens des Lammes.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991347/">
    <title>Apokalypse 3 V. 7 - 13</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991347/</link>
    <description>Und dem Engel der Versammlung in Philadelphia schreibe: Dieses sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel des David hat, der da öffnet, und niemand wird schließen, und schließt und niemand wird öffnen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geöffnete Tür vor dir gegeben, die niemand zu schließen vermag; denn du hast eine kleine Kraft, und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.  *9 Siehe, ich gebe aus der Synagoge des Satans von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern lügen; siehe, ich werde sie zwingen[A], daß sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.  *10 Weil du das Wort meines Ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis[A] kommen wird[B], um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen.  *11 Ich komme bald[A]; halte fest, was du hast, auf daß niemand deine Krone nehme!  *12 Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*13 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt!</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991344/">
    <title>Apokalypse 3, V. 1 - 6</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991344/</link>
    <description>Und dem Engel der Versammlung in Sardes schreibe: Dieses sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne deine Werke, daß du den Namen hast, daß du lebest, und bist tot.  *2 Sei wachsam[A] und stärke das Übrige, das sterben will[B]; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor meinem Gott.  *3 Gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße. Wenn du nun nicht wachen wirst, so werde ich [über dich] kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht wissen, um welche Stunde ich über dich kommen werde.  *4 Aber du hast einige wenige Namen in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben; und sie werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern, denn sie sind es wert[A].  *5 Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buche des Lebens und werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*6 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt!</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991342/">
    <title>Apokalypse 1, V. 1 - 20</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991342/</link>
    <description>Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gab, um seinen Knechten[A] zu zeigen, was bald[B] geschehen muß; und durch seinen Engel sendend, hat er es seinem Knechte[C] Johannes gezeigt[D],  *2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*4 Johannes den sieben Versammlungen, die in Asien sind: Gnade euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Throne sind,  *5 und von Jesu Christo, welcher der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute,  *6 und uns gemacht hat[A] zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit[B]! Amen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes[A]. Ja, Amen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*8 Ich bin das Alpha und das Omega[A], spricht der Herr, Gott[B], der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse in der Drangsal und dem Königtum und dem Ausharren in Jesu[A], war auf der Insel, genannt Patmos, um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen.  *10 Ich war[A] an des Herrn[B] Tage im Geiste, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie die einer Posaune, welche sprach:  *11 Was du siehst, schreibe in ein Buch und sende es den sieben Versammlungen: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodicäa.  *12 Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, welche mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene Leuchter[A],  *13 und inmitten der [sieben] Leuchter einen gleich dem Sohne des Menschen[A], angetan mit einem bis zu den Füßen reichenden Gewande, und an der Brust[B] umgürtet mit einem goldenen Gürtel;  *14 sein Haupt aber und seine Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme,  *15 und seine Füße gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser;  *16 und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht war, wie die Sonne leuchtet in ihrer Kraft.  *17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte  *18 und der Lebendige, und ich war[A] tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades.  *19 Schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was nach diesem geschehen wird[A].  *20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du[A] in meiner Rechten gesehen hast, und die sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Versammlungen, und die sieben Leuchter sind sieben Versammlungen.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991338/">
    <title>Apokalypse 12, V. 1 - 17</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991338/</link>
    <description>Und ein großes Zeichen erschien in dem Himmel: Ein Weib bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone von zwölf Sternen.  *2 Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen zu gebären.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3 Und es erschien ein anderes Zeichen in dem Himmel: und siehe, ein großer, feuerroter Drache, welcher sieben Köpfe und zehn Hörner hatte, und auf seinen Köpfen sieben Diademe;  *4 und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels mit sich fort; und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das im Begriff war zu gebären, auf daß er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge.  *5 Und sie gebar einen männlichen Sohn, der alle Nationen weiden soll mit eiserner Rute; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Throne.  *6 Und das Weib floh in die Wüste, woselbst sie eine von Gott bereitete Stätte hat, auf daß man sie daselbst ernähre tausendzweihundertsechzig Tage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*7 Und es entstand ein Kampf in dem Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel;  *8 und sie siegten nicht ob, auch wurde ihre Stätte nicht mehr in dem Himmel gefunden.  *9 Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan[A] genannt wird, der den ganzen Erdkreis[B] verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.  *10 Und ich hörte eine laute Stimme in dem Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Macht und das Reich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus gekommen; denn hinabgeworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte.  *11 Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tode!  *12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnet[A]! Wehe der Erde und dem Meere! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, daß er wenig Zeit hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*13 Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er das Weib, welches das männliche Kind geboren hatte.  *14 Und es wurden dem Weibe die zwei Flügel des großen Adlers gegeben, auf daß sie in die Wüste fliege, an ihre Stätte, woselbst sie ernährt wird eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit, fern von dem Angesicht der Schlange.  *15 Und die Schlange warf aus ihrem Munde Wasser, wie einen Strom, hinter dem Weibe her, auf daß sie sie mit dem Strome fortrisse.  *16 Und die Erde half dem Weibe, und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde warf.  *17 Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen[A] ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten[B] und das Zeugnis Jesu haben.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991333/">
    <title>Apokalypse 19, V. 11 - 16</title>
    <link>http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991333/</link>
    <description>Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß[A], [genannt] Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit.  *12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Diademe, und er trägt[A] einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst;  *13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name heißt: Das Wort Gottes.  *14 Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Leinwand[A].  *15 Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, [zweischneidiges] Schwert, auf daß er damit die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner Rute, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen.  *16 Und er trägt[A] auf seinem Gewande und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5991325/">
    <title>Epheser 6, V. 10 - 17</title>
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    <description>Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.  *11 Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels.  *12 Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut[A], sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.  *13 Deshalb nehmet[A] die ganze Waffenrüstung Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet[B] habt, zu stehen vermöget.  *14 Stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit,  *15 und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft des[A] Evangeliums des Friedens,  *16 indem ihr über das alles ergriffen habt den Schild des Glaubens, mit welchem ihr imstande sein werdet, alle feurigen[A] Pfeile des Bösen auszulöschen.  *17 Nehmet[A] auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag 14.10.:&lt;/b&gt; Zum Vergleich gebe ich ausnahmsweise den Abschnitt als Übersetzung von Heinrich Ogilvie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss, meine Brüder: Erkraftet euch im Wesen des Herrn und in seiner Überwindermacht. Leget an die volle Waffenrüstung des Gottesstreiters, um standzuhalten gegen die zielbewussten Angriffe des Versuchers. Denn wir haben nicht gegen Wesen von Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen Urkräfte, gegen Offenbarer, gegen die Weltenherren der Finsternis, gegen die Geistmächte des Bösen unter den Himmelsbewohnern.&lt;br /&gt;
Darum greift zur Waffenrüstung Gottes, damit ihr am Tage des Bösen Widerstand leisten und standhalten könnt, bis das ganze Werk getan ist. Steht also aufrecht, eure Hüften umgürtet mit Wahrhaftigkeit und angetan mit dem Harnisch der Gerechtigkeit, die Füße bekleidet mit der Bereitschaft, für das Evangelium des Friedens einzutreten. Vor allem nehmt den Schild des Glaubens auf, mit dem ihr alle brennenden Geschosse des Bösen auslöschen könnt, legt den Helm des Heils an und ergreift das Schwert des Geistes, der da ist Gottes Wort.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-04T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5743461/">
    <title>Matthäus 22, V. 1 - 14</title>
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    <description>Und Jesus antwortete und redete wiederum in Gleichnissen zu ihnen und sprach:  *2 Das Reich der Himmel ist einem Könige gleich geworden, der seinem Sohne Hochzeit machte.  *3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen.  *4 Wiederum sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den Geladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit.  *5 Sie aber achteten es nicht und gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel.  *6 Die übrigen aber ergriffen seine Knechte, mißhandelten und töteten sie.  *7 Der König aber ward zornig und sandte seine Heere aus, brachte jene Mörder um und steckte ihre Stadt in Brand.  *8 Dann sagt er zu seinen Knechten: die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig;  *9 so gehet nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit.  *10 Und jene Knechte gingen aus auf die Landstraßen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, sowohl Böse als Gute. Und die Hochzeit wurde voll von Gästen.  *11 Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war.  *12 Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid anhast? Er aber verstummte.  *13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, [nehmet ihn] und werfet ihn hinaus in die äußere Finsternis[A]: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.  *14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-29T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5743448/">
    <title>Apokalypse 12, 1 - 17</title>
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    <description>Und ein großes Zeichen erschien in dem Himmel: Ein Weib bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone von zwölf Sternen.  *2 Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen zu gebären.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3 Und es erschien ein anderes Zeichen in dem Himmel: und siehe, ein großer, feuerroter Drache, welcher sieben Köpfe und zehn Hörner hatte, und auf seinen Köpfen sieben Diademe;  *4 und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels mit sich fort; und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das im Begriff war zu gebären, auf daß er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge.  *5 Und sie gebar einen männlichen Sohn, der alle Nationen weiden soll mit eiserner Rute; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Throne.  *6 Und das Weib floh in die Wüste, woselbst sie eine von Gott bereitete Stätte hat, auf daß man sie daselbst ernähre tausendzweihundertsechzig Tage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*7 Und es entstand ein Kampf in dem Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel;  *8 und sie siegten nicht ob, auch wurde ihre Stätte nicht mehr in dem Himmel gefunden.  *9 Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan[A] genannt wird, der den ganzen Erdkreis[B] verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.  *10 Und ich hörte eine laute Stimme in dem Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Macht und das Reich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus gekommen; denn hinabgeworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte.  *11 Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tode!  *12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnet[A]! Wehe der Erde und dem Meere! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, daß er wenig Zeit hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*13 Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er das Weib, welches das männliche Kind geboren hatte.  *14 Und es wurden dem Weibe die zwei Flügel des großen Adlers gegeben, auf daß sie in die Wüste fliege, an ihre Stätte, woselbst sie ernährt wird eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit, fern von dem Angesicht der Schlange.  *15 Und die Schlange warf aus ihrem Munde Wasser, wie einen Strom, hinter dem Weibe her, auf daß sie sie mit dem Strome fortrisse.  *16 Und die Erde half dem Weibe, und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde warf.  *17 Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen[A] ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten[B] und das Zeugnis Jesu haben.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5743445/">
    <title>Lukas 7, V. 11 - 17</title>
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    <description>Und es geschah danach[A], daß er in eine Stadt ging, genannt Nain, und viele seiner Jünger und eine große Volksmenge gingen mit ihm.  *12 Als er sich aber dem Tore der Stadt näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der eingeborene Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und eine zahlreiche Volksmenge aus der Stadt [war] mit ihr.  *13 Und als der Herr sie sah, wurde er innerlich bewegt über sie und sprach zu ihr: Weine nicht!  *14 Und er trat hinzu und rührte die Bahre an, die Träger aber standen still; und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf!  *15 Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.  *16 Alle aber ergriff Furcht; und sie verherrlichten Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns erweckt worden, und Gott hat sein Volk besucht.  *17 Und diese Rede über ihn ging aus in ganz Judäa und in der ganzen Umgegend.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
    <dc:subject>Perikope</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 MehrBlumengruesse</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-20T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5743440/">
    <title>Matthäus 6, V. 19 - 34</title>
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    <description>Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstört, und wo Diebe durchgraben und stehlen;  *20 sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstört, und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen;  *21 denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*22 Die Lampe des Leibes ist das Auge; wenn nun dein Auge einfältig ist, so wird dein ganzer Leib licht sein;  *23 wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß die Finsternis!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*24 Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mammon.  *25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleidung?  *26 Sehet hin auf die Vögel des Himmels, daß sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie?  *27 Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe[A] eine Elle zuzusetzen?  *28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht.  *29 Ich sage euch aber, daß selbst nicht Salomon in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen.  *30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute ist und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, nicht vielmehr euch, Kleingläubige?  *31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr saget: Was sollen wir essen? oder: Was sollen wir trinken? oder: Was sollen wir anziehen?  *32 denn nach allem diesem trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr dies alles bedürfet.  *33 Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner[A] Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.  *34 So seid nun nicht besorgt auf den morgenden Tag, denn der morgende Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug</description>
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    <dc:date>2009-09-13T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mehrblumengruesse.twoday.net/stories/5743436/">
    <title>Lukas 17, V. 11 - 19</title>
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    <description>Und es geschah, als er nach Jerusalem reiste, daß er mitten durch Samaria und Galiläa ging.  *12 Und als er in ein gewisses Dorf eintrat, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, welche von ferne standen.  *13 Und sie erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesu, Meister, erbarme dich unser!  *14 Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern. Und es geschah, indem sie hingingen, wurden sie gereinigt.  *15 Einer aber von ihnen, als er sah, daß er geheilt war, kehrte zurück, indem er mit lauter Stimme Gott verherrlichte;  *16 und er fiel aufs Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm; und derselbe war ein Samariter.  *17 Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn gereinigt worden? Wo sind [aber] die neun?  *18 Sind keine gefunden worden, die zurückkehrten, um Gott Ehre zu geben, außer diesem Fremdling?  *19 Und er sprach zu ihm: Stehe auf und gehe hin; dein Glaube hat dich gerettet.</description>
    <dc:creator>MehrBlumengruesse</dc:creator>
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